Michel Montecrossa @ Mirasiddhi Wellness Music Festival & Wellness Products Fair 2014 in Mirapuri

Experience Michel Montecrossa at the Mirasiddhi Wellness Music Festival & Wellness Products Fair  in Mirapuri, Italy (www.Mirasiddhi.com)

Friday, May 30, 2014
10.00 Welcome by Michel Montecrossa and Mirakali: The Soul of Love &
Sweetness – Die Seele der Liebe und Herzlichkeit heilt

Saturday, May 31, 2014

Michel Montecrossa together with Mirakali, Diana Antara and their Light Sound Orchestra performs the ’The Soul Of Love & Sweetness’ Symphonic Wellness Concert on Saturday, 31st May 2014 from 22:00 – 24:00 in the Omnidiet Music-Hall.

Omnidiet Hotel
Via Monte Falò 8
28011 Mirapuri-Coiromonte (Provincia di Novara), Italien
Tel: ++39-0322-999009
Omnidiet@Mirapuri-Enterprises.com

Michel Montecrossa says about the ’The Soul Of Love & Sweetness’ Symphonic Wellness Concert:
“Love & Sweetness are paramount soul energies that give lasting wellness and health to the body. ’The Soul Of Love & Sweetness’ Symphonic Wellness Concert brings these good and healing vibrations through music to your senses and make them conscious in your soul-body system. ’The Soul Of Love & Sweetness’ is a symphony combining orchestral music and inspirational chants that make you aware of your inner as well as the cosmic and transcendental realities. Enjoy during ’The Soul Of Love & Sweetness’ Symphonic Wellness Concert harmony and meditation liberating you from tension and the noise of daily life.“

The concert presents fifteen symphonic instrumentals and six inspirational chants.
’The Soul Of Love & Sweetness’ Symphonic Wellness Concert is part of the Mirasiddhi Wellness Music Festival & Wellness Products Fair which take place from 29th May till 1st June 2014 at theOmnidiet Hotel, the nearby Mirasiddhi Seminar Centre and the Miravinci Meditation Centre.
During the Mirasiddhi Wellness Music Festival & Wellness Products Fair you also have the opportunity to see the stimulating INTENSITY Exhibition of outstanding Michel Montecrossa paintings and drawings in the Mirapuri New Art Gallery of the Omnidiet Hotel.

Michel Montecrossa Homepage: www.MichelMontecrossa.com

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News article: Talk-show ‘Tee bei Sabine’ with Michel Montecrossa on 25th May 2014 at the Bosco in Gauting, Germany

News article from the website www.theaterforum.de about the talk-show ‘Tee bei Sabine’ with Michel Montecrossa on 25th May 2014 at the Bosco in Gauting, Germany.

News Article Link: www.theaterforum.de/tf2009/tf/php/index.php?page_id=11#1287

Nach(t)kritik von Thomas Lochte, 25.05.2014
Zum Tee bei Sabine: Michel Montecrossa
Manchmal kommt es etwas anders als geplant, und das muss keineswegs als Unglück betrachtet werden: Als Sabine Zaplins Tee-Freunde sich an diesem frühen Sonntagabend in der Bar rosso einfinden, steht da ein Trucker-Typ mit E-Gitarre und singt englisch-sprachige Songs. Es ist zehn nach Fünf, und man denkt bei sich: O.k, abwarten und Tee trinken. “One more song, before we get into talking”, sagt der Trucker und singt uns noch einen – es droht, gemütlich zu werden. Dann kann Sabine doch noch zum Tee bitten, und der Sänger von eben verwandelt sich vor aller Augen in Michel Montecrossa, Cyberkünstler. Was es mit dieser selbst gewählten Einordnung auf sich hat, erschließt sich dem Publikum erst nach und nach: Montecrossa, der in der Danzigerstraße in Gauting mit einem Kollektiv die Druckerei “Miraprint” betreibt, kommt ins Erzählen. Als er zusammen mit anderen 1980 jenes Haus in der Danzigerstraße kaufte, das sich bis heute zu einer Art Kulturzentrum entwickelte, hatte er bereits Kunst, Philosophie und Psychologie studiert und seine theoretischen Erkenntnisse durch eine Weltreise erweitert. “Ich habe viele Lehrerinnen und Lehrer getroffen”, berichtet Montecrossa und meint damit Begegnungen mit Menschen, die ihn mit ihrem Weltbild tief beeindruckten. Vor allem “Mirapuri”, eine Idee zur “Befreiung der Bewusstseinsmöglichkeiten des Menschen” (Montecrossa) beeinflusste seinen weiteren Weg: “Mut zum Ideal, Mut dazu, sich aus den gewohnten Möglichkeiten heraus in Richtung auf das Ungewöhnliche entwickeln zu wollen”, beschreibt der Tee-Gast dieses Ideen-Angebot. Montecrossa spricht ruhig, klar, ausführlich – und vor allem: unaufdringlich. Die Zuhörer lauschen überwiegend still und irgendwie abwartend, was da noch kommt: Sie haben offenbar keinen Prediger vor sich, der sie zu irgendeiner Ideologie bekehren möchte – im Gegenteil: Es hört sich an wie der Zwischenbericht eines Reisenden, der sich auf seinem Weg niemandem anbiedert und der auch niemanden auffordert, den gleichen Weg zu nehmen. Montecrossa analysiert einfach den Zustand der Menschheit und leitet daraus ein ziemlich entspanntes Fazit ab: Schluss mit dem Ego-Denken und seinen Auswüchsen – es gelte für die Menschheit vielmehr, sich als Teil einer großen Gesamtheit zu erkennen: “Im Augenblick haben wir eine Menschheit, die nicht von dieser kollektiven Seele regiert wird.” Montecrossa hat dabei ganz und gar nichts gegen die individuellen Verschiedenheiten der Menschen, sie sollten sich nur nicht gegen das Interesse des “großen Ganzen” wenden. Solche Bewusstwerdung, ein erster von tausend Schritten”, so der Gast, bedeute ja “nicht mehr Konzepte, sondern dass der Mensch etwas empfindet.” Für den Nächsten, die Schöpfung, das kosmische Prinzip. Konkret unternehmerisch haben Montecrossa und Andere – in Gauting und am Lago Maggiore – dies auch schon umgesetzt: “Disziplin, Loyalität, Qualitätsbewusstsein, Teamfähigkeit” nennt er, und: “weniger egozentriertes Handeln”. Klingt sympathisch pragmatisch und so gar nicht nach Sektiererei, denkt der staunende Zuhörer. Doch allzu einfach macht es Sabine Zaplins Gesprächspartner einem auch nicht. Spricht von “Licht-Inseln”, die womöglich untereinander vernetzt dem kollektiven Bewusstsein näher kommen, zu Deutsch: von Leuten, die das verschütt gegangene Wissen von der Einheit allen Seins wieder ausgegraben haben und es zu leben versuchen. Montecrossa spricht von “gutem Wissen”, das jedes Wesen in den Tiefen seines Bewusstseins mit bekommen habe, als “ethischer Grundlage”. Zitiert einen neuropsychologischen Anastz als Beleg: “Das Empfinden der Neuronen, der einzelnen Gehirnzellen an sich, das Eigenbewusstsein jeder Zelle”. Die wahre Triebfeder allen Strebens – Neuronen? “Cyberkünstler” wäre also jemand, der nicht nur physisch-materiell agiert? Es gibt einige Zustimmung aus dem Publikum, aber auch Einwände: Was sei denn mit jenen, die vor lauter banaler Existenzsicherung gar keine Zeit für “Höheres”, für “Bewusstwerdung” haben? Food, Water, Sleep & Sex – die Grundbedürfnisse wollen schließlich erst mal gestillt sein: “Die Massenträgheit des menschlichen Kollektivs wird wohl keine sprunghafte Entwicklung ins Ungewöhnliche zulassen”, so Montecrossa realistisch, es werde um einiges länger dauern mit dem “evolutionären Impuls”, aber der werde sich unausweichlich melden. Die Menschheit, sie werde in absehbarer Zeit an ihre Grenzen stoßen, auf allen möglichen Gebieten, und so schlicht gezwungen sein, umzudenken: “Evolutionäre Bescheidenheit” stünde dem Homo sapiens jedenfalls gut an, denn “elitäres Bewusstsein ist gefährlich”. Der Mensch sei demnach als “Krone der Schöpfung” nicht nur eine eklatante Fehlbesetzung, sondern auch ein grundlegendes Missverständnis – er ist nicht mehr und nicht weniger als ein Teil des Ganzen. “In welchen Dimensionen muss man denken, um diesen hässlichen kleinen Punkt zu überwinden?”, fragt Gastgeberin Zaplin und erinnert an ähnliche Gedanken in der avantgardistischen Kunst oder der romantischen Literatur zur Überwindung des Ich. Der Gast muss nicht lange überlegen: “Ganz einfach – mehr Empathie ist nötig, Liebe – also vereinigt euch, im Kleinen wie im Großen”, sagt Montecrossa mit großer Selbstverständlichkeit. Und fügt hinzu: “Das hier ist gerade die Testphase.” Ein älterer Zuhörer drückt es mit seinen eigenen Worten aus: “Wenn man mit so großen Ideen konfrontiert wird, fühlt man zunächst die Zwänge, in denen man steckt.” Und dann entwirft er doch ein ganz ähnliches Modell von friedlicher Koexistenz. Montecrossa sagt, das sei ja “genau Mirapuri”, die spirituelle Vision von einer “Stadt des Friedens”: Offenbar funktioniere das mit dem Vernetztsein des kollektiven Bewusstseins in Gauting schon mal recht gut.

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Upcoming Screening: PORTRAIT OF A CYBERROCKER, PART ONE: ‘LIKE AN AWAKENING BREEZE’

Friday, 30th May 2014, from 20:00 (8:00 pm) screening of Michel Montecrossa‘s Stream-Of-Consciousness-Movie PORTRAIT OF A CYBERROCKER, PART ONE: ‘LIKE AN AWAKENING BREEZE’ at the New Art Cinema in the Filmaur Multimedia House near Munich, Germany (Danziger Str, 1, 82131 Gauting, t: +49 89-8508555, info@michelrockvision.com ; www.michelrockvision.com)

Synopsis:

PORTRAIT OF A CYBERROCKER, PART ONE: ‘LIKE AN AWAKENING BREEZE’

“It is the free cinema portrait of my life: the Music, the Love, the Goal”
– Michel Montecrossa

Part I presents early documents of Michel Montecrossa’s exceptional life from the beginnings till 1988 showing his roots as well as the flowering of his musical and spiritual aspirations. It is the documentation of a strong humaneness shining forth from Michel Montecrossa’s stunning musical creativity and dedication to the purpose of helping humanity on its way towards the future.

The Songs: ‘How Many Times’, ‘Coming To Our World’, ‘Savitri Theme’, ‘OM Mira’, ‘Mirapuri’, ‘Music Is Strong As Ever’, ‘Cut Through The Mess’, ‘In The First Place #1’, ‘Planets Are Moving’, ‘Splendors Of True Love’, ‘Ocean World’, ‘Song Message’, ‘Sweet Earth’, ‘Money’, ‘Love Is Life’, ‘Time And Future’, ‘I Want To Live’, ‘This Film Is Not Over (I’m Naked When You Cry)’, ‘Speech’ ‘In The First Place #2’, ‘A Few Songs’, ‘Beyond The Border Line’, ‘Goin’ Down The Road’, ‘Good Luck Sweet Chuck’, ‘This One Is For Edda’, ‘Rock ‘n’ Roll Reborn’, ‘Empty Hands’, ‘Tell You A Story’, ‘Nice Girl #1’, ‘Nice Girl #2’, ‘In The First Place #3’, ‘Girl’, ‘Let It Come’

Details: Written and directed by Michel Montecrossa
Music: Michel Montecrossa

Produced by Filmaur Multimedia, Germany
(Color, English language, 95 Min.)

Buy from Mirapuri-Shop – clikc here

‘I Want To Live’ – a music video from the movie PORTRAIT OF A CYBERROCKER, PART ONE: ‘LIKE AN AWAKENING BREEZE’

DVD: PORTRAIT OF A CYBERROCKER, PART ONE: ‘LIKE AN AWAKENING BREEZE’

About the New Art Cinema

The New Art Cinema in the Filmaur Multimedia House in Gauting, Danziger Str. 1 (Phone: ++49-89-850 8555) every Friday, 20:00 presents groundbreaking Gamer-Movies, Cinéma Vérité, Art-Movies, Reality Rocker and Cyberrocker Music Movies, Climate Change Musicals, Stream-Of-Consciousness Feature Films and New-Topical-Song Movies by Michel Montecrossa, Mirakali, Diana Antara and other artists.

Address & Contact:

New Art Cinema
in the Filmaur Multimedia House
Danziger Str. 1
82131 Gauting (near Munich)
Germany
t: +49-(0)89-850 8555
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