Buch-Tipp: ‘Mirapuri und die Philosophie des Spirituellen Realismus’ von Michel Montecrossa & Mirakali

Hier ein Buch-Tipp: ‘Mirapuri und die Philosophie des Spirituellen Realismus’ von Michel Montecrossa & Mirakali, erhältlich hier im Mirapuri-Shop oder auch bei Amazon.

Über das Buch

Michel Montecrossa, der Gründer der Philosophie des Spirituellen Realismus, beschreibt in diesem Buch, gemeinsam mit seiner Lebensgefährtin Mirakali, die Vielfalt und Lebendigkeit der Bewusstwerdung der Einheit von Spirit und Materie und wie sie in Mirapuri zum Ausdruck kommt.
Michel Montecrossa und Mirakali leben in Mirapuri, der Stadt des Friedens und des Zukunftsmenschen in Europa, Italien. Sie arbeiten dort für die Gesamtorganisation von Mirapuri und ebenso als Multimedia-Künstler, Musiker, Filmschaffende, Schriftsteller und Lehrer in Mirapuri’s Navaveda Free Progress Schule für Jugendliche aller Altersstufen. Entstanden aus dem Werk der großen Bewusstseinsforscher Sri Aurobindo und Mira Alfassa und gegründet von Michel Montecrossa, ist Mirapuri heute ein Zentrum des Freigeistes und der Ermutigung zu unbegrenzter Bewusstseinsentfaltung bis in die Zellen des Körpers und die Unendlichkeiten der Seele.
Michel Montecrossa und Mirakali greifen in ‘Mirapuri und die Philosophie des Spirituellen Realismus’ auf umfassende und tiefgründig lebensnahe Weise zentrale Fragen des Übergangs in ein Neues Bewusstsein auf. Dies Neue Bewusstsein befähigt uns, ein schöpfungsstarkes Leben der Liebe und Freiheit zu führen, das mit seiner Freude alle Bereiche der Materie erfüllen kann, eine Verwirklichung, für die Mirapuri erschaffen wurde.

“Wenn die Türe offen ist,” schreibt Michel Montecrossa, “und wir Spirituelles wie Materielles gleichermaßen erleben, erforschen, kennen lernen, dann hören wir auch wieder die Sprache der Liebe. Wir fühlen, wie sie auf uns zukommt, wie in uns selbst das Bedürfnis wächst und beständig wird, in dieser Sprache zu sprechen. Es ist nicht nur eine gesprochene Sprache, sondern eine gelebte und erlebte Sprache. Aus unserem Selbst die Liebe zu leben und die Liebe zu erleben, ist die Ausdrucksweise des inneren Orakels. Man entdeckt einen Bewusstseinskompass, einen Wahrnehmungskompass, der uns befähigt, die besondere Atmosphäre der Liebe aufzuspüren und ihrem Aufleuchten folgen zu können… Wir als das seelische Wesen kennen die Liebe und können sie deshalb wollen. Es ist ein Weg, da wir nicht nur seelisches Wesen sind, sondern uns auch auf dem Weg nach Hause befinden. Am Anfang wissen wir weniger, aber im Laufe der Zeit wissen wir mehr, wie dieses Zuhause beschaffen ist, wo dieses Zuhause ist und wie wir an diesem Zuhause bauen können. Kurz gesagt, ist dies der Sinn von Mirapuri: Das Zuhause zu finden, zu verstehen, wie dieses Zuhause ist und dieses Zuhause bauen.”

“Das Erwachen eines Neuen Bewusstseins verändert alles in uns und um uns,“ schreibt Mirakali, “wir verändern die Welt nicht, indem wir an den Umständen, der Umgebung oder den Menschen herumdrehen. Wir verändern die Welt, indem wir uns selbst und unser Bewusstsein verändern.”

196 Seiten / Deutsch / Hardcover

Weitere Bücher von Michel Montecrossa und Mirakali findet man hier und hier.

News article: Talk-show ‘Tee bei Sabine’ with Michel Montecrossa on 25th May 2014 at the Bosco in Gauting, Germany

News article from the website www.theaterforum.de about the talk-show ‘Tee bei Sabine’ with Michel Montecrossa on 25th May 2014 at the Bosco in Gauting, Germany.

News Article Link: www.theaterforum.de/tf2009/tf/php/index.php?page_id=11#1287

Nach(t)kritik von Thomas Lochte, 25.05.2014
Zum Tee bei Sabine: Michel Montecrossa
Manchmal kommt es etwas anders als geplant, und das muss keineswegs als Unglück betrachtet werden: Als Sabine Zaplins Tee-Freunde sich an diesem frühen Sonntagabend in der Bar rosso einfinden, steht da ein Trucker-Typ mit E-Gitarre und singt englisch-sprachige Songs. Es ist zehn nach Fünf, und man denkt bei sich: O.k, abwarten und Tee trinken. “One more song, before we get into talking”, sagt der Trucker und singt uns noch einen – es droht, gemütlich zu werden. Dann kann Sabine doch noch zum Tee bitten, und der Sänger von eben verwandelt sich vor aller Augen in Michel Montecrossa, Cyberkünstler. Was es mit dieser selbst gewählten Einordnung auf sich hat, erschließt sich dem Publikum erst nach und nach: Montecrossa, der in der Danzigerstraße in Gauting mit einem Kollektiv die Druckerei “Miraprint” betreibt, kommt ins Erzählen. Als er zusammen mit anderen 1980 jenes Haus in der Danzigerstraße kaufte, das sich bis heute zu einer Art Kulturzentrum entwickelte, hatte er bereits Kunst, Philosophie und Psychologie studiert und seine theoretischen Erkenntnisse durch eine Weltreise erweitert. “Ich habe viele Lehrerinnen und Lehrer getroffen”, berichtet Montecrossa und meint damit Begegnungen mit Menschen, die ihn mit ihrem Weltbild tief beeindruckten. Vor allem “Mirapuri”, eine Idee zur “Befreiung der Bewusstseinsmöglichkeiten des Menschen” (Montecrossa) beeinflusste seinen weiteren Weg: “Mut zum Ideal, Mut dazu, sich aus den gewohnten Möglichkeiten heraus in Richtung auf das Ungewöhnliche entwickeln zu wollen”, beschreibt der Tee-Gast dieses Ideen-Angebot. Montecrossa spricht ruhig, klar, ausführlich – und vor allem: unaufdringlich. Die Zuhörer lauschen überwiegend still und irgendwie abwartend, was da noch kommt: Sie haben offenbar keinen Prediger vor sich, der sie zu irgendeiner Ideologie bekehren möchte – im Gegenteil: Es hört sich an wie der Zwischenbericht eines Reisenden, der sich auf seinem Weg niemandem anbiedert und der auch niemanden auffordert, den gleichen Weg zu nehmen. Montecrossa analysiert einfach den Zustand der Menschheit und leitet daraus ein ziemlich entspanntes Fazit ab: Schluss mit dem Ego-Denken und seinen Auswüchsen – es gelte für die Menschheit vielmehr, sich als Teil einer großen Gesamtheit zu erkennen: “Im Augenblick haben wir eine Menschheit, die nicht von dieser kollektiven Seele regiert wird.” Montecrossa hat dabei ganz und gar nichts gegen die individuellen Verschiedenheiten der Menschen, sie sollten sich nur nicht gegen das Interesse des “großen Ganzen” wenden. Solche Bewusstwerdung, ein erster von tausend Schritten”, so der Gast, bedeute ja “nicht mehr Konzepte, sondern dass der Mensch etwas empfindet.” Für den Nächsten, die Schöpfung, das kosmische Prinzip. Konkret unternehmerisch haben Montecrossa und Andere – in Gauting und am Lago Maggiore – dies auch schon umgesetzt: “Disziplin, Loyalität, Qualitätsbewusstsein, Teamfähigkeit” nennt er, und: “weniger egozentriertes Handeln”. Klingt sympathisch pragmatisch und so gar nicht nach Sektiererei, denkt der staunende Zuhörer. Doch allzu einfach macht es Sabine Zaplins Gesprächspartner einem auch nicht. Spricht von “Licht-Inseln”, die womöglich untereinander vernetzt dem kollektiven Bewusstsein näher kommen, zu Deutsch: von Leuten, die das verschütt gegangene Wissen von der Einheit allen Seins wieder ausgegraben haben und es zu leben versuchen. Montecrossa spricht von “gutem Wissen”, das jedes Wesen in den Tiefen seines Bewusstseins mit bekommen habe, als “ethischer Grundlage”. Zitiert einen neuropsychologischen Anastz als Beleg: “Das Empfinden der Neuronen, der einzelnen Gehirnzellen an sich, das Eigenbewusstsein jeder Zelle”. Die wahre Triebfeder allen Strebens – Neuronen? “Cyberkünstler” wäre also jemand, der nicht nur physisch-materiell agiert? Es gibt einige Zustimmung aus dem Publikum, aber auch Einwände: Was sei denn mit jenen, die vor lauter banaler Existenzsicherung gar keine Zeit für “Höheres”, für “Bewusstwerdung” haben? Food, Water, Sleep & Sex – die Grundbedürfnisse wollen schließlich erst mal gestillt sein: “Die Massenträgheit des menschlichen Kollektivs wird wohl keine sprunghafte Entwicklung ins Ungewöhnliche zulassen”, so Montecrossa realistisch, es werde um einiges länger dauern mit dem “evolutionären Impuls”, aber der werde sich unausweichlich melden. Die Menschheit, sie werde in absehbarer Zeit an ihre Grenzen stoßen, auf allen möglichen Gebieten, und so schlicht gezwungen sein, umzudenken: “Evolutionäre Bescheidenheit” stünde dem Homo sapiens jedenfalls gut an, denn “elitäres Bewusstsein ist gefährlich”. Der Mensch sei demnach als “Krone der Schöpfung” nicht nur eine eklatante Fehlbesetzung, sondern auch ein grundlegendes Missverständnis – er ist nicht mehr und nicht weniger als ein Teil des Ganzen. “In welchen Dimensionen muss man denken, um diesen hässlichen kleinen Punkt zu überwinden?”, fragt Gastgeberin Zaplin und erinnert an ähnliche Gedanken in der avantgardistischen Kunst oder der romantischen Literatur zur Überwindung des Ich. Der Gast muss nicht lange überlegen: “Ganz einfach – mehr Empathie ist nötig, Liebe – also vereinigt euch, im Kleinen wie im Großen”, sagt Montecrossa mit großer Selbstverständlichkeit. Und fügt hinzu: “Das hier ist gerade die Testphase.” Ein älterer Zuhörer drückt es mit seinen eigenen Worten aus: “Wenn man mit so großen Ideen konfrontiert wird, fühlt man zunächst die Zwänge, in denen man steckt.” Und dann entwirft er doch ein ganz ähnliches Modell von friedlicher Koexistenz. Montecrossa sagt, das sei ja “genau Mirapuri”, die spirituelle Vision von einer “Stadt des Friedens”: Offenbar funktioniere das mit dem Vernetztsein des kollektiven Bewusstseins in Gauting schon mal recht gut.

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Veranstaltungshinweis – Michel Montecrossa’s Vortrag beim ‘Future Talk’ in München: Integrale Bewusstseinsforschung und der Aufbau von Mirapuri, als europäische Stadt des Friedens und des Zukunftsmenschen in Europa

Der Bewusstseinsforscher und Universalkünstler Michel Montecrossa wird am Freitag, den 28. Februar 2014 im Lachdach Atelier in München einen Vortrag zum Thema ‘Integrale Bewusstseinsforschung und der Aufbau von Mirapuri, als europäische Stadt des Friedens und des Zukunftsmenschen in Europa’ halten, in dem er die Grundlagen seiner Bewusstseinsforschungsarbeit und deren praktische Verwirklichung erklärt. Der Vortrag findet im Rahmen der Veranstaltungsreihe ‘Future Talk – Zukunftsgespäche zur Avantgarde in Philosophie, Kunst und Bewusstseinsforschung’ statt und wird um 19:00 Uhr beginnen. Michel Montecrossa ist u.a. Autor verschiedenster Bücher zum Thema der Bewusstseinsforschung, zu denen folgende empfehlenswerte Titel zählen: Zeichen der Zeit; Mirapuri und die Philosophie des Spirituellen Realismus; Die Sonnenrevolution; Mirapuri, die Stadt des Friedens und des Zukunftsmenschen in Europa, Italien.

Die empfohlenen Buchtitel sind im Mirapuri-Shop erhältlich: www.Mirapuri-Shop.de

Veranstaltungsdauer: von 19:00 – 20:00 Uhr

Veranstaltungsadresse & Kontakt:
Lachdach Atelier
Landsbergerstr. 444 Rückgebäude
82141 München
Anmeldung: (089)83969329
E-mail: lachdach@yahoo.de

Michel Montecrossa Homepage:
http://www.MichelMontecrossa.com

Weitere Infos zur Veranstaltung:
http://www.Enlightainment.de/FutureTalks2.html

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Textpassagen aus Michel Montecrossa’s Buch ‘Der Yogi Sri Aurobindo zu Transformation und Spiritueller Evolution’

Der Yogi Sri Aurobindo zu Transformation und spiritueller Evolution

“Mirapuri ist ein Platz, an dem Menschen, die dieses Ziel, dieses Anliegen des Integralen Yoga der Entfaltung einer neuen Lebensorientierung und der sich daraus ergebenden weiterführenden Bewusstseinsforschung angenommen haben, die nicht nur darüber lesen, sondern es vor allem praktizieren und selbst erleben wollen, um neue Schritte, neue Erkenntnisse über dies praktisch unendliche Feld der Bewusstseinsverwirklichung aus ihrer Seele, aus ihrem kosmischen Spirit, aus ihrem Kontakt mit dem Großen Bewusstsein zum Wohle aller in das irdische Leben zu bringen.” (Michel Montecrossa am Ende seines Grundsatzvortrag anlässlich des 39. Treffen der Interreligiösen Runde am 9. Mai 2012 im Pfarrheim von St. Paul, München)

„Hoffnung ist Zukunft. Zukunft ist das Wunderbare, das Göttliche. Aus diesem Wunderbaren ist die Wirklichkeit gemacht. Deshalb ist alles möglich, da wir uns zu diesem Wunderbaren öffnen, uns mit ihm verbinden und es in unserem Leben verkörpern können als das Wahre, das Richtige, das Weite.“ (Michel Montecrossa zum Abschluss der Gesprächsrunde beim 39. Treffen der Interreligiösen Runde am 9. Mai 2012 im Pfarrheim von St. Paul, München)

MICHEL MONTECROSSA:
‘DER YOGI SRI AUROBINDO ZU TRANSFORMATION UND SPIRITUELLER EVOLUTION’

(216 pages, Hardcover, German)

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Weitere Informationen im Internet: www.MichelMontecrossa.com

Mirapuri World Literature Fest vom 26.10. – 28.10.2012: www.Mirapuri-LiteratureFest.com;

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Michel Montecrossa’s lecture about Sri Aurobindo on 9-5-2012 at the Interreligiöse Runde in Munich

Vortrag: Der Yogi Sri Aurobindo zu „Transformation“ und „spiritueller Evolution“ am 9. Mai 2012

Fachbereich Dialog der Religionen
Interreligiöse Runde 39. Begegnung

Thema:
Der Yogi Sri Aurobindo zu „Transformation“ und „spiritueller Evolution“

Referent: Michel Montecrossa

Sri Aurobindo (1872-1950)
war ein indischer Politiker, Philosoph, Hindu-Mystiker sowie Yogi.
Er versuchte, die Weisheitslehren und spirituellen Traditionen Indiens mit westlichem Humanismus zu verbinden.
Michel Montecrossa wird in die Kernbotschaften Aurobindos einführen, uns vor allem die darin verwendeten Begriffe
„Evolution“ und „Transformation des Bewusstseins“ im Kontext näher erklären und von verschiedenen Möglichkeiten der persönlichen praktischen Umsetzung ins alltägliche Leben berichten.
In der anschließenden Diskussion werden wir u. a. versuchen, die Lehren und Praktiken Aurobindos und seiner Schüler mit dem christlichen Glauben und Menschenbild kritisch ins Gespräch zu bringen.

9. Mai 2012 19 – 22 Uhr
Pfarrsaal von St. Paul (OG)

St.Paulsplatz 8, 80336 München
U4/U5 Theresienwiese

Michel Montecrossa Homepage www.MichelMontecrossa.com

Ankündigung der Interreligiösen Runde